DRK Presseinformationen https://www.drk-kv-bodenseekreis.de de DRK Mon, 30 Jan 2023 20:47:20 +0100 Mon, 30 Jan 2023 20:47:20 +0100 TYPO3 EXT:news news-181 Mon, 31 Oct 2022 11:25:22 +0100 Kreisverband ehrt drei langjährig Mitarbeitende /corona/presse-service/meldung/kreisverband-ehrt-drei-langjaehrig-mitarbeitende.html Drei langjährig Mitarbeitende im DRK-Kreisverband Bodenseekreis sind im Rahmen der Hauptversammlung ausgezeichnet worden. DRK-Kreisgeschäftsführer Jörg Kuon und Joachim Kruschwitz, Präsident des DRK-Kreisverbands Bodenseekreis, dankten den Geehrten für deren Engagement. 

Bruna Wernet leitet seit 15 Jahren die Fachstelle Demenz im DRK-Kreisverband Bodenseekreis.
Lucia Dolch ist seit 15 Jahren hauptamtlich beim Kreisverband beschäftig und leitet den DRK-Kleiderladen in Uhldingen-Mühlhofen. 
Waldemar Chudalla ist seit 10 Jahren als Hausmeister für die Geschäftsstelle des DRK-Kreisverbands in Uhldingen-Mühlhofen verantwortlich.

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news-180 Mon, 31 Oct 2022 11:17:43 +0100 Henry-Dunant-Medaille für drei langjährig Aktive /corona/presse-service/meldung/henry-dunant-medaille-fuer-drei-langjaehrig-aktive.html Die drei langjährig engagierten Rotkreuzler Siglinde Ryrich, Matthias Reiss und Alexander Jäger sind mit der Henry-Dunant-Medaille des Roten Kreuzes ausgezeichnet worden. Bei der Hauptversammlung des DRK-Kreisverbands Bodenseekreis ehrten Joachim Kruschwitz, Präsident des DRK-Kreisverbands Bodenseekreis, und Kreisbereitschaftsleiter Manfred Sonntag drei Mitglieder mit der Henry-Dunant-Medaille ausgezeichnet worden. 

Siglinde Ryrich vom DRK-Ortsverein Friedrichshafen ist seit 30 Jahren im Roten Kreuz aktiv. Sie erhielt die Henry-Dunant-Medaille für besondere Leistungen in der Aus- und Fortbildung. 20 Jahre lang war Siglinde Ryrich Ausbildungsleiterin im DRK-Kreisverband Bodenseekreis und hat in dieser Zeit zahlreiche Erste-Hilfe-Wettbewerbe organisiert und geleitet. Für den Ortsverein Friedrichshafen war sie über 15 Jahre als Ausbildungsleiterin tätig. Als Schiedsrichterin wirkte Siglinde Ryrich bei zahlreichen Erste-Hilfe-Entscheiden auf Bereichs-, Landes- und Bundesebene mit. 

Matthias Reiss vom DRK-Ortsverein Pfullendorf ist seit 25 Jahren im Roten Kreuz aktiv und erhielt die Henry-Dunant-Medaille für besondere Leistungen. Mattias Reiss ist seit vielen Jahren Bereitschaftsleiter im Ortsverein, baute dort die Erste-Hilfe-Ausbildung auf und führte sie auch lange Zeit. Er kümmert sich um alle anfallenden Arbeiten rund um das Gebäude und die Fahrzeuge des Ortsvereins Pfullendorf.

Alexander Jäger, seit 21 Jahren Mitglied im DRK-Ortsverein Friedrichshafen, erhielt die Henry-Dunant-Medaille für besondere Leistungen im Jugendrotkreuz. Im Mai 2001 trat er in das Jugendrotkreuz ein und leitet seit zehn Jahren den Rotkreuz-Nachwuchs der Ortsgruppe Langenargen, dies „mit großer Begeisterung“, wie es in der Würdigung heißt. Während der Corona-Pandemie hielt Alexander Jäger die Jugendrotkreuz-Gruppe zusammen durch Online-Dienstabende, Gespräche mit den Eltern und viele Telefonate.

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news-179 Mon, 17 Oct 2022 09:09:53 +0200 Trösterbären für den Notfallnachsorgedienst /corona/presse-service/meldung/troesterbaeren-fuer-den-notfallnachsorgedienst.html Der Verein Kleine Patienten in Not hat dem Notfallnachsorgedienst im DRK-Kreisverband Bodenseekreis 40 Trösterbären gespendet. Finanziert wurden die Bären von der Josef-Wagner-Stiftung. Benny ist eine wichtiger Begleiter der Helferinnen und Helfer des Notfallnachsorgedienstes im DRK-Kreisverband Bodenseekreis. Diese werden gerufen, um nach einem Unfall, einem Unglück oder medizinischen Notfall Angehörigen, Augenzeugen oder Ersthelfern „Erste Hilfe für die Seele“ zu leisten. Bei vielen dieser Einsätze sind auch Kinder und Jugendliche vor Ort - dann kommt Benny zu seinem Einsatz. Benny ist ein Trösterbär, der gern gedrückt und bekuschelt werden möchte, der Tränen trocknen und prima zuhören kann und ein Freund in der Not sein will. Wenn sich das Team des Notfallnachsorgedienstes am Ende eines Einsatzes verabschiedet, bleibt Benny da: Er begleitet die Kinder und Jugendlichen selbstverständlich nach Hause.

Dass in jedem Notfallkoffer im Bodenseekreis immer ein Benny auf seinen Einsatz wartet, ist keine Selbstverständlichkeit. Denn das Team des DRK-Notfallnachsorgedienstes arbeitet ehrenamtlich, der Dienst selbst finanziert sich ausschließlich durch Spenden. Auch die Trösterbären sind eine Spende. Sie kommen vom Verein Kleine Patienten in Not, der deutschlandweit rund 800 Einrichtungen und Projekte kostenlos mit Bennys ausstattet, seit 2019 auch den Notfallnachsorgedienst im Bodenseekreis.

Ralph Wendling, Vorsitzender des Vereins mit Sitz in Achern, reiste jüngst wieder gemeinsam mit 40 Bennys zum DRK-Kreisverband nach Friedrichshafen. Hier nahmen Franziska Trunz und Markus Klein vom Leitungsteam des Notfallnachsorgedienstes die Trösterbären freudig und dankbar in Empfang. Beide wissen von zahlreichen Situationen zu erzählen, wo Benny helfen konnte, Kinder oder Jugendliche in ihrem ersten Schock, ihrer Verunsicherung oder Trauer aufzufangen. Damit die Trösterbären in kleine und größere Hände gleichermaßen passen, gibt es Benny in drei Größen - denn selbst ältere Jugendliche suchen Halt beim kuscheligen Bären.

Auch der Verein Kleine Patienten in Not ist auf Spenden angewiesen, um die Trösterbären zu finanzieren. So besuchte Vorsitzender Ralph Wendling am Bodensee nicht nur den DRK-Kreisverband, sondern zuvor auch die Josef-Wagner-Stiftung in Friedrichshafen. Die Stiftung hatte sich bereiterklärt, die Anschaffungskosten für die 40 Trösterbären zu tragen, wie Ralph Wendling bei der Übergabe der Bären erklärte. Der Verein suche jeweils in der Region der Empfänger einen Sponsor für die Bären. Rund 20.000 Bennys pro Jahr finden so ein Zuhause. Damit sie ihre neuen Freunde viele Jahre begleiten können, werden die Trösterbären nach deutschen Qualitätsstandards produziert.

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news-178 Thu, 16 Jun 2022 11:08:16 +0200 Großzügige Kleiderspende der Feuerwehr /corona/presse-service/meldung/grosse-kleiderspende-fuer-den-drk-kreisverband-bodenseekreis.html Große Freude beim DRK-Kreisverband Bodenseekreis: Die Feuerwehr Sigmarszell spendete für den DRK-Kleiderladen in Friedrichshafen mehrere Tonnen Bekleidung und Kinderzubehör. Unterstützung über die Kreisgrenze hinweg: Die Freiwillige Feuerwehr Sigmarszell im Landkreis Lindau hat das Kleiderlager des DRK-Kreisverbands Bodenseekreis großzügig aufgefüllt. Vier Mitglieder der Feuerwehr lieferten mit zwei Fahrzeugen mehrere Tonnen Bekleidung und Kinderzubehör am Rotkreuzzentrum in Friedrichshafen an. Die Spende stammt aus der Kleiderkammer, die die Feuerwehr Sigmarszell im Frühjahr spontan für in ihrem Feuerwehrhaus für Geflüchtete aus der Ukraine eingerichtet hatte. 

Die Bevölkerung in Sigmarszell hatte seit März großzügig für diesen Zweck Bekleidung und Zubehör gespendet, sodass der Bedarf in der dortigen Kleiderkammer mehr als gedeckt werden konnte. Als die Feuerwehr jetzt ihre spontane Kleiderkammer auflöste, standen die Ehrenamtlichen noch vor einem Berg gespendeter Artikel. 

Da kam ein Aufruf des DRK-Kreisverbands Bodenseekreis in den lokalen Medien zur rechten Zeit: Der Kreisverband bat die Öffentlichkeit, Sommerbekleidung für die DRK-Kleiderläden im Bodenseekreis zu spenden. Denn vor allem in Friedrichshafen war das Lager ziemlich leer. Diesen Aufruf lasen die Mitglieder der Feuerwehr in Sigmarszell und beschlossen, die restliche Ware aus ihrer Kleiderkammer dem Roten Kreuz im Nachbarlandkreis zu spenden. Es handelte sich um ein Viertel der Gesamtmenge, die die Sigmarszeller Bevölkerung für die Ukraine-Hilfe der ortsansässigen Feuerwehr gespendet hatte. 

Die Wehrleute lieferten die Ware nicht nur "frei Haus", sondern auch gut verpackt und sortiert nach Bekleidung für Damen, Herren und Kinder sowie nach Größen geordnet. "Wir waren überwältig ob der Massen an Waren", freut sich Andrea Sinclair, beim DRK-Kreisverband Bodenseekreis zuständig für den Bereich Kleiderläden und Altkleider. "Ebenso überwältigt bin ich von der Solidarität und Unterstützung der Feuerwehr aus dem benachbarten Landkreis", betont Andrea Sinclair. Solche freiwilligen und spontanen Aktionen seien heute nicht mehr selbstverständlich. 

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news-177 Fri, 12 Mar 2021 20:23:21 +0100 DRK-Kreisverband wichtiger Partner bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie /corona/presse-service/meldung/drk-kreisverband-wichtiger-partner-bei-der-bekaempfung-der-corona-pandemie.html Das Deutsche Rote Kreuz im Bodenseekreis ist in den vergangenen Wochen zum wichtigen Partner von Behörden und Einrichtungen bei der Bekämpfung des Corona-Virus geworden. Seit der großen Schnelltest-Aktion vor Weihnachten in Überlingen und Tettnang, die das Sozialministerium Baden-Württemberg gemeinsam mit dem DRK anbot, hat der DRK-Kreisverband sein Engagement in diesem Bereich beständig ausgeweitet. In den vergangenen Wochen wurden bislang 91 Helferinnen und Helfer aus den DRK-Ortsvereinen im Bodenseekreis in die Abnahme von Corona-Schnelltests eingewiesen. Sie sind in zahlreichen kommunalen Teststellen, in Alten- und Pflegeheimen oder ganz aktuell bei der Testung von Wahlhelfern für die Landtagswahl im Einsatz.

Darüber hinaus haben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des DRK-Kreisverbands bislang 93 Personen in verschiedenen Gemeinden qualifiziert, Corona-Tests abzunehmen. Neben Soldaten der Bundeswehr waren dies vor allem Lehrkräfte, Erziehende und kommunale Angestellte, die jetzt in Pflegeheimen, Schulen und Kindergärten Corona-Schnelltests durchführen können. 

Seit Januar stellt der DRK-Kreisverband ein Fahrzeug und einen Fahrer zur Verfügung, der die mobilen Impfteams des Kreisimpfzentrums in Friedrichshafen zu Impfterminen in Alten- und Pflegeheimen bringt. 

Und im Februar lief das Angebot "Begleitetes Impfen" des DRK-Kreisverbands an: In Zusammenarbeit mit den DRK-Ortsvereinen und zunehmend auch anderen Institutionen in den Gemeinden werden Menschen ab 80 Jahren, die nicht mobil sind, zu ihrem Impftermin in das Kreisimpfzentrum nach Friedrichshafen gebracht. Senioren der Zielgruppe, die einen Impftermin haben, können sich zu Hause abholen lassen und werden unter Einhaltung aller Hygieneregeln zum Kreisimpfzentrum gefahren. Hier können sie allein ihren Impftermin wahrnehmen oder sich vom Fahrer begleiten lassen. Das Angebot ist für die Senioren kostenlos. 

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